„Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe."

(AUTOR UNBEKANNT)

Es heißt, Politik sei die Kunst des Möglichen. Allerdings erleben wir vor Ort die Regelungen von EU, Bund, Land und Region oft eher als die Kunst, Mögliches unmöglich zu machen. Was den Gesetzgebern oft guttäte sind Praxisnähe, Mut und Innovationsgeist.

 

 

Ich mache Kommunalpolitik für Burgwedel. An der Basis. Ganz praktisch und ganz pragmatisch. Und meine Haltung ist klar: Wege finden. Möglich machen. Fertig werden! Das setzt neben persönlicher Integrität eine intensive Kommunikation, gute Führung und klare Prioritäten voraus. Und es gelingt am besten gemeinsam mit einem starken Team aus Politik und Verwaltung und in gegenseitigem Vertrauen. Das ist mein Weg.

 

 

 

 

"Viel geschafft. Noch mehr vor!"

 

Meine Maxime lautet: „Wir gestalten Burgwedel.“ Wobei für mich die Betonung genauso auf dem „gestalten“ wie auf dem „wir“ liegt. Die Liste der konkret umgesetzten Bauvorhaben und Projekte der letzten fünf Jahre ist lang. Wer sich in Burgwedel umschaut, erkennt die kleinen und großen Veränderungen in unseren Ortschaften: Ortsbildprägende Neugestaltung des Stadtplatzes am Rathaus, neue Kreisel und erneuerte Straßen im Zentrum von Großburgwedel, Erweiterung und Sanierung der Grundschule mit neuem Campus in Kleinburgwedel, neuer Pumptrack (Radparcours), neuer Bahnhofsvorplatz, erneuerte Sportanlage auf der Ramhorst, modernisiertes Freibad, neues Feuerwehrgerätehaus in Kleinburgwedel, neues Jugendzentrum Auf der Ramhorst, eine ganze Reihe von Neubaugebieten und Mehrfamilienhausobjekten, neues Glasfasernetz für Großburgwedel, um nur die sichtbarsten Ergebnisse zu nennen.

 

 

Auch in Sachen Krankenhausneubau in Großburgwedel stehen die Zeichen auf grün. Alle Akteure im Rat ziehen mit der Stadtverwaltung und dem KRH Klinikum Region Hannover an einem Strang. Die Stadt Burgwedel ist auf einem sehr guten Weg, auch künftig eine hervorragende stationäre Gesundheitsversorgung direkt vor Ort zu haben. Das ist für unsere Stadt eine entscheidende Weichenstellung.

 

 

 

 

„Wir gestalten Burgwedel.“


Burgwedel gestalten und für die Zukunft gut aufstellen – klingt gut und ist es auch. Hier ein paar praktische Beispiele:

 

Ehrenamt fördern und echte Anerkennung für unsere Aktiven in der Freiwilligen Feuerwehr zollen? 
Deswegen haben wir in Burgwedel einen Zuschuss zum Fitnessstudio und die kostenlose Nutzung unseres Freibades für die aktiven
Kameradinnen und Kameraden und ihre Familien eingeführt.

 

Veränderte Präferenzen unserer Bürgerschaft berücksichtigen?
Deswegen haben wir in Burgwedel die Öffnung der Freisportanlage auf der Ramhorst auch für individuelles Training außerhalb der Vereinszeiten ermöglicht.

 

Gemeinschaft und Spaß auf Rädern für alle Generationen bieten?
Deswegen haben wir in Burgwedel den ersten Pumptrack in der Region Hannover gebaut und die neue Anlage Auf der Ramhorst größtenteils mit europäischen LEADER-Fördergeldern
finanziert.

 

Wichtige Angebote in den Ortschaften erhalten?
Deswegen haben wir die Bücherei Fuhrberg in städtische Trägerschaft überführt und damit ihren Fortbestand gesichert.

 

Mehr Wohnraum schaffen?
Deswegen haben wir in Burgwedel nach den Neubaugebieten in Kleinburgwedel und Engensen weitere Neubaugebiete in Fuhrberg und Wettmar geschaffen, die demnächst vielen Familien ein neues Zuhause bieten werden. Auch das Angebot an Wohnungen in Mehrfamilienhäusern konnten wir insbesondere in Großburgwedel durch gezielte Nachverdichtung im Innenbereich ausweiten.

 

Gewerbeansiedlungen und Betriebserweiterungen ermöglichen?
Deswegen haben wir in Großburgwedel und Kleinburgwedel neue Gewerbegebietsflächen für noch mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze geschaffen.

 

Solide kommunale Finanzen sicherstellen? 
Deswegen haben wir in Burgwedel durch eine umsichtige Haushaltsführung und dank guter Einnahmesituation die finanziellen Spielräume der Stadt trotz hoher Investitionen erstmals wieder deutlich ausweiten können.

 

 

 

 

„In Infrastruktur und Lebensqualität investieren.“


Gymnasium
Der Ersatzneubau unseres Gymnasiums ist das größte Investitionsvorhaben in der Geschichte der Stadt und steht auf meiner Prioritätenliste ganz oben. Ich habe mich dafür stark gemacht, dass nicht nur die Fachräume, die Unterrichtsräume der Oberstufe und der Verwaltungstrakt als Neubau konzipiert werden, sondern auf dem Gelände auch ein moderner, großer Veranstaltungssaal als Ersatz für die bisherige Aula gebaut werden wird. Denn neben großen Schulveranstaltungen sollen auch publikumsstarke kulturelle Ereignisse ihren Platz in Burgwedel haben.

 

 

IGS
Besonders freue ich mich, dass wir aus der ursprünglich gedachten reinen Interimslösung für die Fachräume des Gymnasiums nun die Planung eines nachhaltigen Multifunktionsgebäudes gemacht haben. Dort werden die naturwissenschaftlichen
Fachräume der IGS Burgwedel dauerhaft einziehen, nachdem das Gymnasium seinen Neubau in Betrieb genommen hat. Eine Win-Win-Situation für beide Schulen am Campus Auf der Ramhorst. Baubeginn für das Großprojekt ist 2027. Schneller geht es mit der Sanierung des Südschulhofs der IGS nahe dem neuen Pumptrack. Die Umgestaltung des großen Pausenhofs der Gesamtschule soll noch 2026 starten.

 

 

Grundschule Thönse
Auch der Grundschulstandort in Thönse steht auf meiner Projektliste – die Schule ist als einzige unserer fünf Grundschulen in den letzten Jahren bislang noch nicht erweitert worden. Sie braucht mehr Platz, um den Anforderungen des Ganztagsbetriebs besser gerecht werden zu können. Und auch die dortige Schulsporthalle ist in die Planungen für das Areal mit einbezogen.

 

 

Freibad
Unser gepflegtes Freibad ist in den Sommermonaten ein echtes Highlight für Jung und Alt und liegt mir sehr am Herzen. Nachdem die Stadt es in den letzten Jahren technisch und baulich umfassend saniert hat, liegt der Fokus jetzt auf einem reibungslosen Badbetrieb mit praxistauglichen Öffnungszeiten und gastfreundlichen Angeboten und Abläufen – trotz mitunter herausfordernder Engpässe beim qualifizierten Badpersonal.

 

 

Sportstätten
Zeitgemäße und gut ausgestattete Schul- oder Freizeitsporteinrichtungen sind Lebensqualität für alle. Investitionen dafür haben für mich hohe Priorität. Deswegen wird in Fuhrberg eine neue Schulsporthalle gebaut. Baubeginn ist 2026. In Großburgwedel wird das alte Umkleidegebäude an der Freisportanlage Auf der Ramhorst vollständig entkernt und saniert. Baubeginn auch dort 2026. Weit oben auf der Agenda steht auch die Vier-Feld-Halle Auf der Ramhorst. Einen Grundsatzbeschluss zur Sanierung gibt es schon, Fördermittel aus der „Sportmilliarde“ des Bundes leider bisher nicht. Ob mit oder ohne Fördergelder – für Burgwedel ist die umfassende bauliche Ertüchtigung dieser wichtigen Sportstätte wichtig.

 

 

 

 

„Sicherheit und Resilienz steigern.“


Es heißt zurecht: Vorbereitung kann man nicht nachholen. Ein wichtiger Baustein unserer Vorsorgestrategie ist die zielgerichtete Investition in zukunftsfeste Feuerwehrgerätehäuser. Bereits in 2026 wird die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Fuhrberg abgeschlossen werden. Nach dem Bezug des neu erbauten Feuerwehrgerätehauses in Kleinburgwedel in 2025 folgt im nächsten Schritt der Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortswehr Großburgwedel und die Stadfeuerwehr Burgwedel. Die vorbereitenden Planungen haben begonnen. Danach folgen Planungen für die Feuerwehren in Wettmar und Engensen.

 

 

Unsere Welt ist in den letzten Jahren zunehmend in Unordnung geraten. Neben den häufiger spürbaren Folgen des Klimawandels sind es auch neue Bedrohungslagen. Cyberattacken und Sabotageakte sind inzwischen Teil unserer Realität und haben uns auch in Burgwedel veranlasst, entsprechend Vorsorge für Ausnahmesituationen wie etwa länger anhaltende Stromausfälle zu treffen. Unsere Investitionen in Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels ebenso wie gezielte Informationskampagnen zur Stärkung der Eigenverantwortung haben das Ziel, unsere persönliche Resilienz und die Widerstandskraft als Gesellschaft insgesamt deutlich zu steigern.

 

 

 

 

„Mutig die Zukunft gestalten.“


Mehr Sicherheit und mehr Aufenthaltsqualität im Ortskern
Mit dem Anfang 2026 unter Dach und Fach gebrachten Straßentausch gewinnt Burgwedel die bisher fehlende Gestaltungshoheit über die Straßen im Zentrum Großburgwedels. Das eröffnet uns die Möglichkeit, so zu planen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicherer an ihr Ziel gelangen und im Zentrum noch mehr schöne Orte zum Verweilen entstehen. Gerade für Schulkinder, die die Grundschule Großburgwedel besuchen, ist die aktuelle Fuß- und Radwegsituation nicht befriedigend. Aber auch für ältere Menschen sind sichere Wege im Zentrum wichtig.

 

 

Das Bürgerhaus in der Burgwedeler Mitte – Ein Haus für alle Generationen
Schon seit längerem besteht die Absicht, unsere lebendige, aber in die Jahre gekommene Seniorenbegegnungsstätte inhaltlich und baulich weiterzuentwickeln. Sie soll zu einem zentral gelegenen Haus für alle Generationen im Herzen der Stadt werden. Konkrete Schritte für das Projekt haben begonnen. Der Plan ist, die städtische Bücherei in der Von-Alten-Straße inhaltlich und baulich eng mit dem neuen Haus zu verzahnen, es als „Hotspot fürs Ehrenamt“ zu stärken und einen lebendigen Ort mit zahlreichen Angeboten und Entfaltungsmöglichkeiten für Jung und Alt zu schaffen. Das wirkt doppelt: es stärkt den Zusammenhalt in der Bürgerschaft und belebt als Frequenzbringer nachhaltig unser Zentrum. Das Projekt soll mit Mitteln der Städtebauförderung von Bund und Land umgesetzt werden, mit deren Unterstützung auch die Neugestaltung des Rathausplatzes finanziert wurde.

 

 

„Wir gestalten Burgwedel.“
Das bedeutet auch in Sachen Nachhaltigkeit strategische Weichen für uns und die nächsten Generationen zu stellen. Einstimmig haben wir eine Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Dazu eine Solarstrategie, die Kommunale Wärmeplanung, ein Mobilitätskonzept, ein Konzept zur E-Lade-Infrastruktur und nicht zuletzt ein Konzept zum Umgang mit den demographischen Veränderungen unserer Stadtgesellschaft. Burgwedel ist gerade dabei, die gesamte Straßenbeleuchtung auf stromsparende LED-Technik umzurüsten. Die Stadt ist Gründungsmitglied der Energiegenossenschaft, engagiert sich bei der Erzeugung von Strom auf städtischen Liegenschaften und prüft intensiv die Nutzung regenerativer Energien für Nahwärmenetze.

 

 

 

 

„Das Fundament aller Politik ist Vertrauen.“

(JOHN LOCKE)


Warum schaffen wir in Burgwedel so viel? Weil wir hier ein konstruktives und vertrauensvolles Miteinander in Rat und Verwaltung pflegen. Lösungsorient, sachlich, im Dialog. Weniger Debatte um der politischen Profilierung willen, mehr aufrichtiges Ringen um den richtigen Weg für Burgwedel und seine Bürgerschaft. Das macht unseren Erfolg aus und so macht Kommunalpolitik Freude. Das soll auch künftig so bleiben. 

 

 

Besonders freue ich mich, dass viele strategische Weichenstellungen in unserem Stadtrat einvernehmlich getroffen wurden. Darunter die wegweisende Entscheidung, das geplante Sanierungsvorhaben für das Gymnasium Großburgwedel zu stoppen und das Projekt zugunsten höherer Termin- und Kostensicherheit als Neubauvorhaben neu aufzugleisen. Aktuell wird intensiv geplant und vorbereitet. 2027 rollen dann die Bagger.